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 Costa
Rica bietet nicht nur, aber vor allem zur europäischen Winterzeit
eine Vielzahl von Flüssen unterschiedlichen Charakters und
Schwierigkeitsgrades bei "molligen" Wassertemperaturen
um die 20 Grad. Das Ganze wird landschaftlich eingerahmt von einer
unglaublich üppigen und abwechslungsreichen Vegetation. Wir
organisieren meistens 14-tägige Kajaktouren auf den interessantesten
Flüssen des kleinen Landes. Es geht los mit den in der Nähe
der Finca gelegenen Gewässern. So dient die Finca in den ersten
Tagen als Basislager, in dem man auch vor und nach dem Paddeln einiges
unternehmen kann.
 Im
Laufe der Tour ist dann zweimal ein Standortwechsel nötig,
um auch die weiter entfernt liegenden Flüsse zu erreichen.
Ein paar Nächte verbringen wir in dem Städtchen Turrialba,
fest in der Hand der Rafter, die sich hier auf den Flüssen
Pacuare, Reventazón und Pejibaye tummeln. Anschließend
befahren wir von dem kleinen Gebirgsort San Gerardo aus den Río
General (2 Tagestour) und den Río Chirripó. Auf Wunsch
der Gäste bauen wir 1-2 Tage Brandungssurfen mit Zelten am
Strand ein.
 Die
in Europa so ungeliebte Autofahrerei hält sich trotz der recht
schlechten Straßen in Grenzen und es gibt eigentlich jeden
Tag einen neuen Flussabschnitt, solange die Wasserstände nicht
gerade verrückt spielen. Unterwegs bleibt genug Zeit, bei Bedarf
die eine oder andere touristische Attraktion mitzunehmen (heiße
Quellen, Vulkan, Höhlen, Nationalpark, u. ä.) Auch wer
nur ein paar Tage Zeit ins Paddeln investieren will, kann bei uns
mit einigen ausgewählten Flussabschnitten bedient werden.
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